Mehrkörpersimulation, Vibrationen

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SinusPro beschäftigt Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Mehrkörpersimulation und Schwingungsberechnung. Es wird sowohl volle Bewegungssimulation im Zeitbereich mehrerer elastischer Bauteile mit nichtlinearen Kopplungen (Gummi, Kontakt, Gleitlager) zwischen den Bauteilen angeboten, als auch vereinfachte Modellierung eines eindimensionalen linearen Systems (z.B. Torsionsschwingungen eines Prüfstandsaufbaues) und Berechnung im Frequenzbereich.


Vorteile der Mehrkörpersimulation:

Die Mehrkörpersimulation lässt den vollen Einblick in das Verhalten des simulierten Systems zu, was zu einem weit besseren Verständnis des Systems führt als mittels Prüfstandsmessungen möglich wäre.


Vorteile der vereinfachten Berechnung:

Die Vereinfachte Schwingungsberechnung ist für eindimensionale Schwingungsphänomene wie z.B. Torsionsschwingungen möglich. Ein extrem schneller Modellaufbau und sehr kurze Rechenzeiten machen die Berechnung ganzer Betriebsbereiche (Drehzahlband) und zusätzliche Parametervariationen (z.B variable Kupplungssteifigkeit) möglich.


Weitere detailliertere Verfahren und Beispiele sind unter folgenden Links zu finden:

NVH / Akustik

Drehschwingung - TorVib


Projekte

Wir haben unter anderem schon folgende anspruchsvolle Projekte durchgeführt:

  • Mehrkörpersimulation des gesamten Kurbeltriebwerks eines Verbrennungsmotors.
  • Mehrkörpersimulation mit nichtlinearen Kopplungselementen: Gleitlagerberechnung (elasto-hydrodynamische Simulation des Ölfilmverhaltens unter Mischreibungsbedingungen, Finite Volumen Methode).
  • Abbildung des gesamten Antriebsstranges (Kurbeltrieb, Kupplung, Getriebe, Antriebswellen, Radnabe).
  • Mehrkörpersimulation mit nichtlinearen Kopplungselementen:
    • Fahrwerksdynamik/-akustik eines Allradfahrzeuges.
    • Ventiltrieb eines Verbrennungsmotors.
    • Zahnrädertrieb eines Verbrennungsmotors.
  • Torsionsschwingungsanalyse von Motorprüfstandsaufbauten.
  • Simulation einer Rohrkorrugiermaschine unter Verwendung von Kontaktsimulation mit Reibung und plastischem Materialverhalten.
  • Alpina Zielbanner für den Alpinen Ski World Cup nach den Vorgaben des internationalen Skiverbandes (FIS). Alle Schäckel und Seilumlenkungen sind real mit Hilfe der expliziten FEM modelliert.
  • Mehrkörpersimulation der Gleitlager einer Ölpumpe
  • Mehrkörpersimulation einer Drehschwingungsberechnung der Antriebswelle einer Textilmaschine
  • Mehrkörpersimulation Elasto-hydrodynamische Gleitlagerberechnung Reihenmotor
  • Mehrkörpersimulation-Torsionsschwingungsberechnung Trawlingkupplung
  • Mehrkörpersimulation- Finite Elemente Methode Dynamik und Festigkeitsberechnung des Spiegelversteller-Getriebes
  • Mehrkörpersimulation Beschleunigungsermittlung
  • Mehrkörpersimulation-Finite Elemente Methode Elasto-hydrodynamische Leichtbau Diesel Motor
  • NVH (Noise, Vibration, Harshness) Berechnungen

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Ansprechperson

Dipl.-Ing. (FH) Christian Rieger, M.Sc.

Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer